Transformatorisches Vokabular
Worte… Sie dienen dazu, uns zum Lachen oder zum Weinen zu bringen. Sie können verwunden oder heilen, uns Hoffnung einflößen oder uns am Boden zerstören. Mit Worten können wir unseren edelsten Absichten Ausdruck verleihen und unsere verborgensten Wünsche offenbaren.Viele von uns sind sich der einflussreichen Rolle bewusst, die Worte in unserer Geschichte gespielt haben und der Macht, über die talentierte Redner verfügen, um uns einen Anstoß zum Denken und Handeln zu geben. Auch Sie können sich dieser machtvollen Worte bedienen! Ändern Sie Ihren üblichen Wortschatz, die Begriffe, die Sie ständig benutzen, um Ihre Empfindungen auszudrücken. Dann können Sie im Handumdrehen Ihre Denkweise, Ihre Emotionen und Ihren Lebensstil ändern. Stellen Sie sich vor wie Ihr Leben verlaufen würde, wenn Sie die Intensität aller negativen Empfindungen soweit dämpfen könnten, dass sie keinen nennenswerten Einfluss mehr und Sie selbst das Gefühl haben, alles in den Griff zu bekommen. Wie würde Ihr Leben verlaufen, wenn Sie Ihre positivsten Empfindungen verstärken und somit Ihre Lebensqualität verbessern könnten? Sie werden sehen, dies lässt sich in Sekundenbruchteilen bewerkstelligen.
NLP-Übung für diese Woche
Nehmen Sie sich, vielleicht genau jetzt, einen Augenblick Zeit!1. Aufspüren negativer Gefühle
Notieren Sie 3 Wörter, die Sie immer wieder benutzen um Sich in schlechte Stimmung zu versetzen (gelangweilt, frustriert, wütend…). Achten Sie bei der Wahl darauf, dass Sie diese Begriffe regelmäßig verwenden um Sich zu lähmen und destruktiv mit Ihnen umzugehen. Um einige der Wörter aufzuspüren, die umgewandelt werden müssen, frage Sie sich: “Welche negativen Gefühle stellen sich bei mir regelmäßig ein?”
2. Versetzen Sie sich nun in eine überdrehte, ausgelassene Stimmung!
Erfinden Sie spontan und wahllos einige neue Wörter, die Ihrer Meinung nach dazu dienen könnten, Ihre emotionale Intensität auf irgendeine Weise zu verändern. Entscheiden Sie sich für ein Wort, dass Sie gerne anstelle des alten, einschränkenden benutzen wollen.
Beispiel:
Löst der Begriff "wütend" eine schlechte Stimmung
bei Ihnen aus, verwenden Sie anstelle dieses Begriffes das Wort "unangenehm berührt".
Vielleicht reizt der neue Begriff ein wenig zum Lachen, somit hat er den Zweck
der Übung schon erfüllt, denn er bewirkt eine abrupte Unterbrechung des alten
Musters!
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